María Andrea Mendoza hat auf renommierten Bühnen in Frankreich und im Ausland konzertiert.
Sie lebt seit fast fünf Jahren in Frankreich und begann ihre Celloausbildung in Venezuela im Rahmen des Musikförderprogramms El Sistema, das ihren künstlerischen Werdegang nachhaltig geprägt hat.
Im Jahr 2019 gewann Maria Andrea Mendoza das Probespiel für die Solocellostelle des Orchestre National de Metz, die sie zwei Jahre lang innehatte.
2023 wurde sie eingeladen, gemeinsam mit dem Quatuor Ébène in der Berliner Philharmonie, im Mozart-Saal in Stuttgart und im Wiener Konzerthaus aufzutreten. Begeistert von dieser Erfahrung gründete sie noch im selben Jahr das Tsaeno Quartett in Paris.
Heute steht sie regelmäßig mit Künstlern wie Bertrand Chamayou, Jean-Frédéric Neuberger, dem Quatuor Hermès, Adam Laloum, François Salque, Renaud Capuçon und Jean-François Heisser auf der Bühne. Außerdem musiziert sie regelmäßig mit Orchestern wie dem Orchestre Philharmonique de Radio France, der Opéra de Paris, dem Orchestre de la Suisse Romande und dem Orchestre de Chambre de Lausanne.